Rundgang

Wohnanlage

Aussenaufnahme, Foto: Heinrich Hüsch / Schervier AltenhilfeAussenaufnahme, Foto: Heinrich Hüsch / Schervier Altenhilfe

Unsere Seniorenwohnanlage des Betreuten Wohnens umfasst insgesamt 19 Zwei-Zimmer-Wohnungen mit Wohnflächen zwischen 48 und 66 qm. Die Wohnungen befinden sich auf dem Gelände des Klosters der "Aachener Franziskanerinnen" in der Lange Straße in einem separaten Gebäude, das gerade neu errichtet wurde. Sämtliche Wohnungen sind mit einem eigenen Balkon ausgestattet und bieten einen schönen Ausblick auf die soeben neu gestaltete Parkanlage des "Rechneigrabens" mit seiner mächtigen Wasserfontäne. Die Franziska Schervier Schwestern leben bereits seit über 150 Jahren in Frankfurt und unterhalten dort ein Seniorenpflegeheim.

Das Betreute Wohnen ist Teil einer Gesamtmaßnahme zur Modernisierung des Seniorenzentrums in der Lange Straße. Dazu zählt auch der Abriss eines Großteils der Altgebäude, der Ersatzneubau zeitgemäßer Wohn- und Pflegezimmer in unserem angrenzenden Seniorenpflegeheim sowie die vollständige Modernisierung eines Teils der verbleibenden Bestandsgebäude.

Bei der Planung der Wohnungen berücksichtigten unsere Hamburger Architekten Heppe & Hoffmann in besonderer Weise sowohl das seniorengerechte Wohnen als auch den historischen Bezug des Objektes.

Lage

Aussenaufnahme, Foto: Heinrich Hüsch / Schervier AltenhilfeAussenaufnahme, Foto: Heinrich Hüsch / Schervier Altenhilfe

Das Franziska-Schervier-Seniorenzentrum befindet sich in der City von Frankfurt. Die Rechneigrabenanlage mit Weiher und ausgedehnten Spazierwegen, die in die Promenade am Mainufer übergeht, liegt in unmitelbarer Anbindung.

Wenige Gehminuten entfernt sind der Zoo, verschiedene Kultureinrichtungen (z.B. Haus des Buches, Fritz Rémond Theater, Künstlerhaus Katakombe, Internationales Theater), der Dom und die historische Altstadt sowie die Einkaufscity auf der Zeil zu erreichen.

Alle Wohnungen sind zur Rechneigrabenanlage mit Blick auf die Parkanlagen und (z.T.) den Rechneigrabenweiher ausgerichtet.

In fußläufiger Entfernung finden unsere Mieter

  • Buchhandlung
  • Drogerie-Markt
  • Obst- und Gemüseladen
  • Supermarkt
  • Änderungsschneiderei
  • Getränkemarkt
  • Bäckerladen
  • Blumengeschäft
  • Friseure
  • Zeitungs- und Zeitschriftenkiosk
  • Briefkasten
  • Hotels und Restaurants in unterschiedlichen Kategorien
  • Hospital zum Hl. Geist (Allgemeinkrankenhaus)

Direkt vis-a-vis der Seniorenwohnanlage ist ein Drogeriemarkt.

Besonders attraktiv sind wechselnde Märkte und Veranstaltungen auf dem Römerberg (Altstadt) in wenigen Minuten Entfernung.

Ausstattung

Bewohnerin, Foto: Heinrich Hüsch / Schervier AltenhilfeBewohnerin, Foto: Heinrich Hüsch / Schervier Altenhilfe

Alle Wohnungen sind

  • mit einem Aufzug erschlossen
  • rollstuhlgerecht von der Haustür bis zur Dusche.

Sämtliche Wohnungen sind ausgestattet mit

  • eigener Haustürklingel und Gegensprechanlage
  • eigenem Briefkasten
  • Anschluß für Kabel-TV
  • Telefonanschluss der Deutschen Telekom AG
  • einem Einbauschrank in der Diele
  • Teppichfußboden im Wohn- und Schlafzimmer und Diele (auf Wunsch und mit Zuzahlung Parkett), PVC in der Küche.

Die Wohnungen sind ferner alle ausgestattet mit einer Einbauküche, bestehend aus

  • Elektroherd /Ceranfeld (4 Kochstellen) (mit Sicherheitsabschaltung)
  • Backofen (mit Sicherheitsabschaltung)
  • Kühlschrank mit Eisfach
  • Edelstahlspüle
  • Wandhänge- und Unterschränken mit Arbeitsplatte
  • Bodenbelag: PVC.

Ebenfalls gehören zu allen Wohnungen Badezimmer (ca. 4,5 qm) mit folgendem Ausstattungsumfang:

  • wandhängendes, rollstuhlgerechtes WC mit Klapphaltegriffen
  • bodengleiche (rollstuhlbefahrbare) Dusche mit integriertem Klappsitz
  • unterfahrbarer Schrankwaschtisch
  • Radiatorenheizung.

Die Mieter möblieren ihre Zimmer selbstverständlich selbst; ein vorhandener Einbauschrank in der Diele passt sich bereits optimal in eine vorhandene Nische ein.

Die Wohnungen werden mit einer Fernwärmeheizung beheizt. Die Abrechnung der verbrauchsabhängigen Nebenkosten, wie

  • Wasser
  • Heizung

erfolgt getrennt von den Mietkosten durch eigens eingebaute Verbrauchszähler (Ista).

Die Mieter haben die Möglichkeit, eigene Waschmaschinen im separaten Waschraum im 3. OG. des Hauses aufzustellen sowie dort einen münzbetriebenen Gemeinschaftstrockner zu benutzen.

Zusätzlich zu den Duschbädern in den Wohnungen befindet sich im 4. Obergeschoss der Wohnanlage ein Gemeinschaftsbadezimmer mit einer pflegegerechten Hubbadewanne in angenehmem Ambiente. Die regelmäßige Nutzung des Badezimmers (ggfs. in Verbindung mit einem vom Mieter zu  bezahlenden ambulanten Pflegedienst) ist in der Miete enthalten und ermöglicht es dem Mieter, auch bei höherer Pflegebedürftigkeit Wannenbäder zu nehmen.

Zu den Wohnungen gehört jeweils ein kleiner Abstellraum im Keller.

Garten

Kreuzweg im Garten, Foto: Heinrich Hüsch / Schervier AltenhilfeKreuzweg im Garten, Foto: Heinrich Hüsch / Schervier Altenhilfe

Obgleich inmitten der Frankfurter Innenstadt gelegen, lädt unser reizvoll angelegter Garten unsere Bewohner und Gäste zu jeder Jahreszeit zu einem kleinen Spaziergang oder einfach zum Verweilen ein. Schauen Sie den Vögeln an der Tränke oder unserem Hasen beim "mümmeln" zu oder halten Sie mit Mitbewohnern oder Besuchern ein Pläuschchen auf einer der Ruhebänke. Von dort haben Sie zugleich einen schönen Blick auf den weitläufigen "Anlagenring" mit seiner großen Wasserfontäne, einem Grüngürtel, der die Frankfurter Innenstadt umgibt und der sich unmittelbar an unsere Gartenanlage anschließt.

Im Garten finden auch jährlich die beliebten Sommerfeste statt, zu denen selbstverständlich alle Bewohner, Angehörige, Betreuer aber auch Nachbarn und Freunde des Hauses herzlich eingeladen sind.

Im Sommer bietet sich an schönen Tagen sogar die Gelegenheit, ein Bad in der Sonne zu nehmen. Suchen Sie sich den schönsten Platz aus und nehmen Sie Platz auf einer der Sonnenliegen, die wir für Sie rechtzeitig zu Saisonbeginn aufstellen.

Franziskusgarten, Foto: Schervier AltenhilfeFranziskusgarten, Foto: Schervier Altenhilfe

In unserem Franziskus-Garten leuchten unsere Glasstelen der Künstlerin Martina Urich. Sie symbolisieren einzelne Strophen des Sonnengesanges des Franz von Assisi, dem sich unsere franziskanischen Schervier-Schwestern besonders verbunden fühlen. Vor der Mauer mit dem Kreuzweg stehen acht farbige Stelen zum Bruder Sonne („Bruder" orientiert sich an der Übersetzung aus dem Italienischen), Schwester Mond und Sterne, Bruder Wind, Schwester Wasser, Bruder Feuer, Schwester Mutter Erde, Versöhnung und Schwester Tod. Wenn das Glas die Sonne bricht und die einzelnen Scheiben leuchten, wird der Text lebendig. Und wer sie im Garten sieht, „geht“ ganz unkompliziert in eine Art Meditation oder lässt sich von der Schönheit der Schöpfung und der Kunst berühren. 

So einfach kann Spiritualität sein. So einladend und wohltuend.