Häufig gestellte Fragen

Oft stellen sich ähnliche Fragen. Hier haben wir Ihnen die häufigsten kurz beantwortet. Wenn Sie weitere Fragen haben, stehen wir gerne zur Verfügung.

Welche Hilfe bieten Sie, um meinen Einzug zu erleichtern?

Selbstverständlich bieten wir Ihnen nach Absprache ein Informationsgespräch bei uns - bedarfsweise auch bei Ihnen zu Hause oder im Krankenhaus - an. Wir laden Sie ein, unsere Einrichtung zu besichtigen. Bitte stimmen Sie für einen ausführlichen Rundgang einen Termin ab, um die Privatsphäre unserer Bewohner/-innen wahren zu können. Zugleich bieten wir Ihnen im Rahmen einer Besichtigung auch ausführliche Beratungsgespräche in unserem Hause an.

Damit Ihnen der Einzug in unser Haus leicht fällt, sind wir Ihnen auch bei Gesprächen mit Versicherungen, Krankenkassen und Ämtern sowie beim Ausfüllen von Formularen behilflich.

Nach Absprache ist auch das Wohnen auf Probe möglich. Testen Sie uns! Wir freuen uns darauf, Sie kennenzulernen.

Welche Ausstattung und welchen Komfort bieten Sie?

Je nach Absprache, können Sie ein Einzel- oder ein Doppelzimmer beziehen, die sämtlich mit eigener Dusche und Toilette ausgestattet sind. Das Pfarrer-Münzenberger-Haus in Frankfurt bietet ausschließlich Einzelzimmer. Dem Wunsch von Ehepaaren, zusammen zu wohnen, wird nach Möglichkeit entsprochen. In jedem Zimmer ist das Anschließen eines Telefons und Sat-/Kabel-TV`s möglich. Außerdem bietet unser Haus ein Café-Restaurant, das für Bewohner und Gäste geöffnet ist. Besonders empfehlen wir Ihnen den täglichen Spaziergang in einem unserer großzügig angelegten Gärten.

Welche Aktivitäten finden statt?

Großen Wert legen wir auf das Angebot gemeinsamer Feste, die jahreszeitlich oder religiös geprägt sind. Zudem helfen wir Ihnen gern bei der Gestaltung Ihrer persönlichen Gedenk- und Geburtstage. Zu unserem ganzjährigen Aktivitätenprogramm gehören außerdem Gymnastikgruppen, Bastelnachmittage, Skatrunden, gemeinsame Ausflüge, seelsorgliche Gespräche, Singstunden, die Möglichkeit, am Gottesdienst teilzunehmen und vieles andere mehr. Sie werden staunen, wie abwechslungsreich und lebendig der Alltag in unserem Hause ist.

Steht Ihr Haus meinen Angehörigen und Freunden offen?

Angehörige und Freunde unserer Bewohner verstehen wir als Partner bei der Erfüllung unserer Aufgaben. Deshalb suchen wir das regelmäßige Gespräch mit ihnen. In mindestens einmal jährlich stattfindenden Bewohner- und Angehörigentreffen greifen wir Verbesserungsvorschläge und Anregungen aktiv auf. Ihre Bekannten können Sie jederzeit, auch abends besuchen. Zum ungestörten Miteinander-Reden steht Ihnen Ihr persönliches Zimmer oder, nach Absprache, ein Begegungs-Raum zur Verfügung. Die Bewirtung und ggf. Übernachtung Ihrer Gäste ist im Rahmen unserer Zusatzleistungen selbstverständlich möglich.

Wie wird für mein leibliches Wohl gesorgt?

Die altersgerechte Ernährung mit regionaltypischen und beliebten Gerichten, verteilt auf 6 Mahlzeiten am Tag, sorgt für Abwechslung. Zur Mittagsmahlzeit bieten wir ein Vollkost- und alternativ ein Auswahlmenü sowie zusätzliche Wahlkomponenten an. 

Ärztlich verordnete Diäten und z.B. hochkalorische Kost werden ebenso berücksichtigt wie Lebensmittelunverträglichkeiten oder auch die Notwendigkeit besonderer Konsistenzen oder Darreichungsformen. Weltanschauliche oder religiös begründete Verpflegungswünsche erfüllen wir, soweit uns dies möglich ist; hierzu sind Absprachen im Einzelfall erforderlich. Schwerkranke, Sterbende und Bewohner/-innen mit starkem Gewichtsverlust erhalten Wunschkost.

Sie können entweder in Ihrem Zimmer oder in der Gemeinschaft im Speiseraum Ihrer Wohnetage oder im Café-Restaurant essen. Wir nehmen regelmäßig die allgemeinen Verpflegungswünsche unserer Bewohner auf und bemühen uns, diese täglich zu berücksichtigen.

Etwas Besonderes läßt sich unser Küchenteam zu Ihren persönlichen Festen einfallen.

Wie weit kann ich meinen Tagesablauf selbst bestimmen?

Die tägliche Aufsteh- und Zubettgehzeit bestimmen Sie selbst. Auch Ihre Essenszeiten können Sie flexibel, innerhalb unserer Kernzeiten wählen. Sie können also z.B. selbst bestimmen, ob Sie etwas früher oder später frühstücken möchten.

Im übrigen gilt unser Bestreben der Aktivierung und dem Erhalt Ihrer vorhandenen Fähigkeiten, damit Sie nach Möglichkeit selbst bestimmen und tun können, was Sie möchten.

Wie stellen Sie meine Pflege und Betreuung sicher?

Individualität und Professionalität der Pflege und Betreung - bei einer Vielzahl von Krankheitsbildern - stehen bei uns rund um die Uhr an erster Stelle. Unser Fachpersonal aus den Bereichen Pflege, Hauswirtschaft, Sozialkultureller Dienst, Seelsorge, Verwaltung und Haustechnik nimmt sich Zeit für Ihre persönlichen Bedürfnisse und Wünsche. Unser Betreuungsangebot umfaßt neben den allgemeinen Pflegeleistungen (Hilfen bei der täglichen Körperpflege, der gesunden Ernährung und beim Erhalt der Mobilität) sowie der Behandlungspflege (z.B. Injektionen, Verbandwechsel etc.) auch die soziale und seelsorgliche Betreuung. Es steht Ihnen frei, sich durch Ihren Hausarzt behandeln zu lassen. Wenn Sie einen neuen Hausarzt benötigen, helfen wir gerne bei der Vermittlung.

Zu den hauswirtschaftlichen Leistungen zählen u.a. die Zimmerreinigung sowie das Waschen und Bügeln der persönlichen Wäsche und Kleidung.

Wer trägt die Kosten für meinen Aufenthalt?

In der Regel teilen Sie sich die Kosten Ihres Aufenthaltes mit Ihrer Pflegekasse bzw. privaten Pflegeversicherung. Sind Sie vom Medizinischen Dienst der Krankenkassen (MDK) bereits begutachtet und in eine Pflegestufe eingruppiert worden, so erhalten Sie von Ihrer Pflegekasse einen Zuschuss zu den Kosten Ihres Aufenthaltes in unserem Hause.

Reichen Ihre Einkünfte nicht aus, um die verbleibenden Heimkosten finanzieren zu können, so springt der örtliche Sozialhilfeträger ein und gewährt Ihnen im Rahmen der sogenannten "Hilfe in besonderen Lebenslagen" eine finanzielle "Hilfe zur Pflege".

In NRW können Sie darüber hinaus unter bestimmten Voraussetzungen gegenüber dem örtlichen Träger der Sozialhilfe Anspruch auf sog. "Pflegewohngeld" zur Finanzierung des gesondert berechenbaren Investitionsentgelts geltend machen.

Sprechen Sie Ihr zuständiges Sozialamt an oder führen Sie mit unserer Verwaltung ein erstes vorbereitendes Beratungsgespräch. Unsere Mitarbeiter stehen Ihnen gerne zur Verfügung!