Sommerfest 2012

sommerfest12-2sommerfest12-2

Das zweite Sommerfest - unter einem Motto - in der Kölner Südstadt war ein voller Erfolg!

Jung und Alt fanden sich zu einem echten Quartiers- oder wie man in Köln sagt „Veedels“-Fest zusammen, und wurden dann versetzt in den Wilden Westen Nordamerikas.

 

Altenpflegekongress

Wir beteiligen uns an der Fachdiskussion auf den Altenpflegekongressen im Herbst

Altenpflegekongresse 4 Orte - 4 Termine - 1 Programm

Hier geht's zum Programm..

 

Pressebericht zur BIVA-Tagung

DyckDyck

W. Dyck erläutert das Schattenmann-Projekt.

Hier der Pressebericht.

BIVA-Fachtagung

Die Charta der Rechte hilfe- und pflegebedürftiger Menschen

Wir beteiligen uns an der Diskussion auf der Fachtagung der BIVA.

BIVA-Fachtagung am 02. Mai 2012 in Hamburg.

BIVA-Fachtagung FlyerBIVA-Fachtagung Flyer

 

 

Der „Schattenmann“ gewinnt den Altenheim Zukunftspreis 2011.

Mit diesem Preis werden nachahmenswerte, innovative Projekte ausgezeichnet.

Das Projekt  „Der Schattenmann“ hat den Zukunftspreis 2011 gewonnen. Mit dem Altenheim Zukunftspreis werden nachahmenswerte, innovative Projekt in der stationären Altenhilfe ausgezeichnet.

Altenheim ZukunftspreisAltenheim Zukunftspreis

Bei diesem Projekt handelt es sich um eine Fortbildungsmethode, bei der ein Mitarbeiter – der so genannte Schattenmann oder die Schattenfrau – für einen begrenzten Zeitraum die Rolle eines Bewohners einnimmt.

Hausleiter, Wolfgang Dyck, hatte das Projekt „Der Schattenmann“ als Praxisprojekt zur Pflegecharta bereits bei seinem vorherigen Arbeitgeber, der Grafschafter Diakonie in Moers, entwickelt und im Seniorenzentrum Herz Jesu weitergestaltet.

schattenmann-preis-3schattenmann-preis-3

Sinn dieser Fortbildung ist es,  sich besser in die Situation des Bewohners eines Seniorenheimes durch diesen Rollentausch hinein fühlen zu können. Nach dem Rollentausch werden die Erfahrungen des Mitarbeiters systematisch reflektiert und ausgewertet. Der Preis wird jährlich bundesweit vom Vincentz-Network ausgeschrieben.

Der Altenheim Zukunftspreis 2011 wurde in diesem Jahr in Rahmen der Altenheim Jahresgespräche in Berlin verliehen.

Die rund 100 Teilnehmer der Jahresgespräche haben ihren Favoriten per Ted-Abstimmung live gekürt. Eine externe Fach-Jury hatte aus insgesamt 50 Bewerben aus dem ganzen Bundesgebiet drei Projekte für die Auszeichnung in Berlin nominiert.

schattenmann-preis-2schattenmann-preis-2

„Nostalgischer Spaziergang durch die 50er Jahre“ war ein voller Erfolg

Sommerfest stand erstmals unter einem Motto

Das diesjährige Sommerfest im Seniorenzentrum Herz Jesu ist erstmalig unter einem Motto gestartet: Thema waren die 50er Jahre, diese besondere Zeit des Optimismus und des Aufbruchs, die wir kulinarisch, musikalisch und mit vielen anderen Ideen umgesetzt haben.

Traditionsgemäß begann das Fest mit einem Gottesdienst, der musikalisch-tänzerisch von einer Sitztanzgruppe unserer Bewohner während des Gottesdienstes begleitet wurde. Obwohl sich zu Beginn des Festes am frühen Mittag zunächst ein kräftiger Platzregen entlud, war das Wetter während des restlichen Festes wolkig-stabil: manchmal zeigte sich sogar die Sonne.

Kulinarische Leckerein  aus der Zeit wie etwa Rouladen mit Leipziger Allerlei  oder Reibekuchen über dem Grill gebacken waren die Highlights. Musikalische Klassiker der 50er von Elvis bis Peter Kraus, sorgten sogar für gelegentliche Tanzeinlagen.

Verschiedenen Bilderpräsentationen aus der Zeit  –  alte Zeitungsschlagzeilen (man denke nur an das gewonnene Fußballendspiel von 1954)  – oder eine kleine Modellschau alter Autos – luden zu einer visuellen Zeitreise ein. Wer wollte, konnte sich in unserem original gestalteten 50er Jahre Zimmer fotografieren lassen und das Bild auch gleich mitnehmen – das Zimmer war keine Kulisse, jedes Teil war echt aus den Fünfzigern.

Viele Besucher aus der der Nachbarschaft kamen „mal eben vorbei“, deshalb waren diesmal auch viele Kinder mit dabei – und für die gab´s einiges zu sehen und auszuprobieren: Sie  konnten sich etwa an einer historischen Feuerspritze versuchen, kegeln oder „kickern“ – für die Kleinen aber war das handbetriebene Kettenkarussel das Größte!

Am Ende des Festes wurde schon das Motto für das Sommerfest 2012 verkündet: Wild west in der Südstadt

Grüner Haken für Seniorenzentrum Herz Jesu

BIVA zeichnet Einrichtung in der Kölner Südstadt als "verbraucherfreundlich" aus

Die BIVA (BundesInteressenVertretung der Nutzerinnen und Nutzer von Wohn- und Betreuungsangeboten im Alter und bei Behinderung e.V.) ist ein unabhängiger Selbsthilfeverband, der sich seit 1974 für die Stärkung der Rechte der Bewohnerinnen und Bewohner aller Heimarten und Wohnformen einsetzt. Sie ist bis heute die einzige bundesweite Interessenvertretung für Menschen, die Wohn -und Betreuungsangebote im Alter und bei Behinderung in Anspruch
nehmen.

Es ist ein großes Anliegen der BIVA, die gewohnte Eigenständigkeit und Privatsphäre von Menschen auch in einer stationären Umgebung zu erhalten.  Daneben sind Freundlichkeit, respektvoller Umgang, Selbstbestimmung und Teilhabe an der Gesellschaft weitere Aspekte, die die Lebensqualität von Heimbewohnern ausmachen und für die sich die BIVA einsetzt.

Die Prüfung:

Zu der für das Heim freiwilligen Prüfung kommt ein ehrenamtlicher Mitarbeiter der BIVA ins Haus. Die Prüfung besteht aus vier Teilen. Sie dauert etwa einen Arbeitstag.

Zunächst wird alles rund um die gesamte Konzeption des Hauses abgefragt, ggf. wir auch in Unterlagen konkret geschaut: von der Zahl der Mitarbeiter, dem Pflegekonzept der Einrichtung, der Frage wie man mit ethischen Konflikten umgeht, etwa am Ende des Lebens, bis hin zu den Essenszeiten…

Nach der Befragung schließt sich eine gründliche Begehung des Hauses an; auch Bewohner werden spontan besucht und zu ihrer Zufriedenheit befragt. Anschließend kommt der Prüfer beim Mittagessen im Hause im Speisesaal mit Bewohnern ins Gespräch. Schließlich findet auch noch ein längeres Gespräch mit dem so genannten (Heim)-Beirat statt, den gewählten Interessenvertretern der Bewohner eines Heimes. 

Der Grüne Haken:
Das Ergebnis der Prüfung wird auf der Internetseite der BIVA veröffentlicht, auf der sich auch weitere Daten zur Einrichtung und deren Konzeption finden. (Heimverzeichnis)

Als Auszeichnung bekommt die Einrichtung bei bestandener Prüfung einen Grünen Hacken, der ein Jahr seine Gültigkeit behält. Danach kann man erneut eine Begutachtung beantragen.
 
Diese Prüfung unterscheidet sich von Prüfungen des Medizinischen Dienstes oder der Heimaufsicht auf verschiedene Weise. Zum einen ist sie freiwillig.
Zum anderen ist sie eine Prüfung, die sich weniger, wie die offiziellen Prüfungen des MDKs (Medizinischer Dienst der Krankenkasse), auf Pflegethemen konzentriert, sondern stärker die Lebensqualität von Bewohnern untersucht. Und dies mit einem konsequenten Blick aus Sicht der Verbraucher. Gut ist es dabei, dass die ehrenamtlichen Prüfer zwar geschult wurden, aber als Nicht-Fachkräfte einen anderen Blick auf die Lebenswelt Heim werfen. Die Einrichtung bekommt auch kritische Rückmeldungen und damit die Gelegenheit, bei manchen Themen, die vielleicht nicht im Blick waren, nachzubessern. (So wurden wir u.a. etwa darauf hin gewiesen, dass nicht in allen Bädern schwenkbare Spiegel angebracht sind…)

Das Seniorenzentrum Herz Jesu ist erst eines von drei in Köln getesteten verbraucherfreundlichen Einrichtungen.

"Sehr Gut" - MDK-Note bestätigt hervorragende Arbeit im Herz-Jesu-Heim

Freude über exzellentes Qualitätsurteil

Sehr erfreulich fiel das jetzt veröffentlichte Ergebnis der jüngsten MDK-Qualitätsprüfung im Kölner Herz-Jesu-Heim aus. Diese wurde vor wenigen Wochen erstmals nach den neuen Vorgaben der Pflege-Transparenzvereinbarung (PTV) durchgeführt.

MDK Note, Grafik: Schervier AltenhilfeMDK Note, Grafik: Schervier Altenhilfe

In allen vier Überprüfungsbereichen erteilte der Medizinische Dienst der Krankenversicherungen (MDK) dem Herz-Jesu-Heim die Spitzennote "sehr gut". Ebenfalls mit "sehr gut" beurteilten die Bewohnerinnen und Bewohner die Qualität der Einrichtung im Rahmen einer ausführlichen Befragung durch die Mitarbeiterinnen des MDK.

"Dies ist eine wunderschöne Bestätigung der guten Arbeit unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter" freut sich Hausleiter Joachim Krebs über das gute Zeugnis. Und Geschäftsführer Dr. Klaus Herzberg ist sich sicher, dass dies auch die Frucht der jahrelangen Bemühungen um die kontinuierliche Sicherung und Weiterentwicklung der Qualität der Dienstleistungen und Angebote aller im Unternehmen Verantwortlichen ist: "Die harte Arbeit der letzten Jahre hat sich gelohnt", zeigt sich Herzberg zufrieden mit dem guten Ergebnis.

Grund zur Freude besteht nicht zuletzt auch im Vergleich mit der Durchschnittsnote auf Landesebene (Nordrhein-Westfalen), die mit "befriedigend" um zwei ganze Noten schlechter ausfällt, als die Note im Herz-Jesu-Heim.

Grundlage der MDK-Qualitätsprüfung sind 64 Prüfungskriterien aus den Bereichen:

• Pflege und medizinische Versorgung
• Umgang mit demenzkranken Bewohnern
• Soziale Betreuung und Alltagsgestaltung
• Wohnen, Verpflegung, Hauswirtschaft und Hygiene.

Die zusätzliche Befragung der Bewohner stützt sich auf weitere 18 Qualitätskriterien.

Den Qualitätsbericht können Sie hier downloaden:  Startet das Herunterladen der DateiQualitätsbericht