Geschichte

Schon seit 1854 wirkten die Armen-Schwestern vom heiligen Franziskus aus Aachen auf dem Mainzer Stephansberg im Dienste der Armen und Kranken. Im Jahr 1885 errichteten sie in der Mainzer Neustadt eine eigene Filiale. Sie hatten dazu 60.000 Gulden von dem Druckereibesitzer Johann Falk III. erhalten. Das Kloster und die Kapelle wurden unter das Patronat der heiligen Bilhildis gestellt, die im frühen Mittelalter in Mainz ein Kloster gegründet und sich der Armen angenommen hatte.

1927 gliederten die Schwestern ihrem Kloster ein Altenheim an, in dem 60 mittellose Menschen betreut werden konnten. Im 2. Weltkrieg wurden bei einem Bombenangriff im Februar 1945 alle Gebäude zerstört.

Der anschließende Wiederaufbau des St.-Bilhildis-Heims endete 1975 mit einem vierstöckigen Neubau, in dem jetzt auch eine Altenpflegeschule untergebracht wurde.

Heute betreuen und versorgen etwa 50 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die 80 pflegebedürftigen Bewohnerinnen und Bewohner des Hauses. Ein Konvent der Armen-Schwestern vom hl. Franziskus lebt nach wie vor im Haus und unterstützt die Arbeit der Mitarbeiter tatkräftig durch zahlreiche wertvolle ehrenamtliche Dienste.

Eine ausführlichere Chronik über unser Haus und seine Entstehungsgeschichte stehen hier zum Download für Sie bereit.

 

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